Dienstag, 6. Oktober 2009

Das perfekte Ei 1.Teil


Das perfekte Ei, hier serviert mit mit Trüffel, Butter, Maldonsalz und einem Crostini ist ein große Sünde. Es läßt sich leicht herstellen, in dem man Eier bei 63,7 Grad für mehrer Stunden garen läßt. Da das Eiweiß erst bei etwa 67 Grad koaguliert, läßt es sich leicht vom Eigelb trennen. Zurück bleibt ein verformbares, knetbares Eigelb mit dem sich auch noch andere Dinge anstellen lassen.

3 Kommentare:

  1. Hallo Alexander,

    sieht verdammt gut aus und bin überzeugt es ist eine feine Sache, für mich aber als Amateur ist mit ein viel zu hohen Aufwand verbunden, leider...

    Gruß

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  2. Hallo zurück,

    schau mal bei Ebay unter

    Business & Industrie

    Julabo, Haake oder Lauda eingeben.

    Hin und wieder kann man ein Einhängethermostaten für 50 - 100 Euro ersteigern. Mit dem läßt sich sousvide garen, Espumas warm halten und eben auch Eier kochen.
    Liebe Grüße
    Alexander

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  3. Hallo Alexander,

    tolle Idee, und, was stellst du alles mit dem knetbaren Eigelb an?

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